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Dein eigener kleiner Mikrokosmos

Pflege ihn, halte in sauber, lasse seine Räume größer werden und baue ihn aus.

Dein eigener Mikrokosmos wurde von dir selbst erschaffen. Du gestaltest ihn mit deinen eigenen Entscheidungen immer wieder. Entscheidest du nichts selbst, verkümmert er und fällt in sich ein. Alles wird eng und klein, statt groß und frei. Fülle ihn, mit für dich maßgeschneiderten Gedanken, die dich nach vorne bringen. Lösche in ihm alle dir aufgelegten Glaubenssätze, die dir dein invaldierendes Umfeld beibrachten, die dich heute quälen und innerlich zerreissen.

Bleibe ganz bei dir und bemerke diesen grandiosen Wert deines eigenen Mikrokosmos. Dein Wert als Wesen bleibt auch ohne materielle Dinge bestehen.

Dein eigener kleiner Mikrokosmos bist du und um mehr musst du dich an 1. Stelle nicht kümmern.

Negative Energien die dich treffen, leite sofort auf einer sachlichen Ebene ab.

Positive Energien nutze erst für dich, dann garnicht, dann immer noch nicht und dann kannst du einen Teil davon anderen Menschen schenken und eine Hilfe sein.

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Das kleine Buch

Es fing alles an mit diesem kleinen, handlichen Buch über die Gesetze des positiven Denkens und Glaubens.

Ich war bereits ganz unten, am tiefsten Punkt meines Lebens und zum Glück nur mittelmäßig selbstzerstörerisch geworden. Furchtbar war es, sich nicht mehr spüren zu können und sich zu hassen. Schlimm für mich war vor allem dieses tägliche Herzrasen und Zittern in der Nacht und diese Taubheitsgefühle an verschiedenen Körperteilen. Ich konnte fast nichts mehr normal erledigen, sodass ich mich ganz dringend um meine Gedankenwelt kümmern musste, um sie ins positive zu drehen.

So begann ich, mein durch und durch negatives Denken, mit Hilfe dieses kleinen Buches ins positive umzudrehen. Das Buch war stets in meiner Tasche und ich habe mehrmals am Tag darin gelesen. Vor allem bevor ich ins Bett ging.

Anfangs, wie unter meinen Menüpunkten schon beschrieben, fühlten sich diese positiven Sätze alles andere als gut an, denn ich war aus eigenem Schutz heraus negativ und aggressiv. Alles sträubte sich dagegen, weil ich mich stark und sicher fühlte mit meiner Negativität. Doch nach ca. 1/2 Jahr merkte ich schon eine Veränderung in mir. Ich wurde positiver und hatte es nun voll drauf, meine Gedanken in eine gute Richtung zu lenken.

Heute, nach über 18 Jahren, wird mich nichts mehr in dieses negative Loch ziehen. Ich verarbeite schlechte Erlebnisse mit eigenen kleinen, humorvollen Geschichten darüber. Bilde nach schwierigen oder verletzenden Worten eines Gesprächspartners sofort eine Gedankenbrücke in eine positivere Gefühlswelt. Es klappt nicht immer gut und ein besseres Gefühl braucht auch einiges an Zeit, doch es geht mir mit dieser Methode viel besser heute.

Werbung (selber gekauft).

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Der Mensch und die Liebe in meinen Augen

Seht her, wie sie alle nach Liebe ringen. Beobachtet sie, die anderen Menschen und erkennt, dass jeder Einzelne nach Liebe sucht. Jeder! Manch einer, mit seiner harten Schale und dem weichen Kern, zerlegt auf seiner Suche erst alles in kleine Scherben und zertrampelt jedes wachsende Pflänzchen um sich herum als Schutz, um doch endlich unversehrt der Liebe zu begegnen. Manch anderer sagt, er ist negativ und findet es toll, weil er denkt er ist dadurch unverletzbar und haut um sich herum ebenfalls alles platt nur, um auch endlich die Liebe zu finden.

Sie ist allerdings hier, genau bei dir!

Eine Suche ist unnötig, der ganze Kampf um sie vergeudete Zeit. Diese ganze Zerstörung, die der Mensch um sich herum anrichtet, völlig sinnfrei.

Der Mensch ist nicht der Mittelpunkt der Welt und das ist auch gut so.

Der Mensch ist verpflichtet auf sich zu achten und sich selbst zu lieben, denn Liebe zu einem anderen Menschen ist in meinen Augen nur „selber etwas nötig haben“, doch wir Menschen sollten zusammenhalten und uns gegenseitig helfen, als wäre täglich des Ende unser aller Existenz bedroht.

© M.Potragrafie
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Die Stunde der Wahrheit

Wir alle haben unsere eigene Wahrheit und somit unsere eigene Realität. Jedes Leben ist ein wilder Ozean und es gibt nicht die „eine“ Realität. Ein Haufen Gedanken sind wir und oftmals spüren wir, dass unsere Gefühle uns unkontrolliert im Griff haben.

In der Stunde der Wahrheit meines Lebens lag ich am Boden. Ganz unten angekommen, suchte ich nach dem Grund meines kompletten psychischen und physischen Einbruchs, doch ich habe ihn nicht gefunden. Er existiert nicht!

Meine Erkenntnis war:

Ich muss alles loslassen, alles.

Ich halte alle Räder still und gebe mich dem Leben hin, komplett.

Ich modernisiere meinen Selbstschutz.

Ich ändere meine Vorgehensweisen für ein besseres Gefühl…

Lebenskünstler mit Abschluss „Freiheit“

Bist du nun soweit seelisch heruntergekommen, dass dein Körper deine eigene Gesellschaft und die der anderen nicht mehr erträgt und dein Geist es schon sehr lange wusste? So bist du nun ein Lebenskünstler in Ausbildung.

Angst haben ist menschlich und auch gut. Ein bedrängendes, bangendes Gefühl bedroht zu sein, kann uns vor Schaden schützen.

Es gibt allerdings diese mutierte Art der Angst, die deinen Körper unbeherrscht vorm Geiste rebellieren lässt. Alles in dir ist auf Hochtouren, deine #Amygdala gibt keine Ruhe mehr und deine Angst hat sich generalisiert. Die körperlichen Symptome nehmen ihren zerstörerischen Lauf!

Hier beginnt die Geburt eines Lebenskünstlers, der sich durch die Tage schleppt. Hauptsache jede Minute überstehen, durch unendliche Versuche der Beherrschung, durch präsentieren eines „makelosen“ Selbst, in einem unsichtbaren und kräftezehrenden Akt der Heimlichtuerei, ist das Motto.

Über mehrere Jahre bist du nun zu einem exzellenten Lebenskünstler geworden. Diese Art der Angst hat dich dazu geführt, deine körperlichen Probleme Tag für Tag zu vertuschen. Keiner soll es merken und genau da liegt das Problem!

Ein freier Umgang innerhalb der Gesellschaft, mit bestehenden psychischen Problemen, ist der 1. Schlüssel zur Besserung. Dazu gehört sehr viel Mut, unendliche Kraft und die entspannte Gleichgültigkeit Menschen gegenüber, die dich trotz deiner Angst benutzen oder sogar angreifen.

Das schöne an dir ist, du bist nun gelernter Lebenskünstler. Deine Hingabe für eine gute Besserung deiner Selbst und deiner Mitmenschen, ist mit großem Ausmaß gewachsen und deine Erkenntnis des Sinns, eines liebevollen Zusammenhalts, unerschütterlich geworden.

Der Lebenskünstler ist nun so frei, wie man nur frei sein kann…

Den richtigen Biss für sich selbst finden

Was hindert uns eigentlich daran, den richtigen Biss für uns selbst zu finden und ihn zu leben. Hat irgendwann mal jemand gesagt, dass du dumm bist oder unfähig bist irgendetwas auf die Reihe zu kriegen? Und wenn schon, derjenige stirbt am Ende alleine, wie wir alle und niemand kann helfen es zu verhindern. Genauso kann niemand es verhindern, dass du etwas für dich tust und mit aller Kraft dein Leben gestaltest. Damit meine ich, lass dich niemals beirren, gehe deinen Weg, lerne stetig, schütze dich und deinen Geist. Warum nicht alles geben, alles was du kannst. Da ist noch mehr, mehr von dir, was raus will. Packe dein Leben an und frage dich: „Warum halte ich mich zurück“? oder „Warum greife ich nicht mit Volldampf in meine ständige Veränderung ein indem ich lerne, wachse, mich abgöttisch liebe und schütze“?

Keiner wird dich und dein Gefühl größer und besser machen. Nur du alleine hast die Macht und unglaublich viel Kraft dazu.

Also hab keine Angst noch besser zu sein, als du jetzt bist und dein Leben mit dem richtigen Biss in die Hand zu nehmen.

Leite endlich deine ganze Gesellschaftssystem frustrierte, vergeudete Energie und Kraft in dich hinein und zeige dir selbst wo der Hammer hängt und vor allem stiere nicht ständig auf das Leben anderer Leute.

Bewege dich nach vorne und mach dich größer…

Ganz unten am Boden

Hast du endlich genug? Bist du jetzt bereit? Du hast eine Menge Fragen gestellt und willst du wirklich eine Antwort darauf haben? Du bist wütend. Willst du nur Dampf ablassen oder zuhören?

Liebe ist die Antwort!

Die Eltern Rolle auf Gott projezieren, als einen Gott der richtet, bestraft oder belohnt, ist nicht richtig. Eine auf Angst getragene Realität um die Liebe herum kreieren, ist falsch. Diese auf Angst gegründete Realität erschafft unsere Erfahrung der Liebe. Muss erst gedroht werden um „gut“ zu sein? Was heisst es „gut“ zu sein und wer hat das Sagen darüber?

Du selbst machst deine Regeln!

Schon mal gehört: „Liebe ist die höchste Energie und ist alles!“

Das Universum bedient sich jedes Tricks, um diese Wahrheit nahe zu bringen. In Zeiten der Sorge, des Zweifels, der Angst wird es oft vorgezogen, diese Wahrheit zu vergessen.

Ganz am Boden, stelle dir diese einfache Frage:

„Was würde die Liebe jetzt tun?“

Ein Leben ohne Erwartungen zu leben, ohne das Bedürfnis nach bestimmten Resultaten, das ist Freiheit.

Quelle: Aus der Lebensgeschichte von Neale Donald Walsch